18 April 2026, 08:19

11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen

Große Gruppe von Rohren und Ventilen auf dem Dach eines Gebäudes an einer Kläranlage, mit Geländern, Fahrzeugen, Bäumen und umgebenen Gebäuden.

11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen hat 11,5 Millionen Euro für ihren neuen FutureWaterCampus eingeworben. Das hochmoderne Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Wasser- und Abwassertechnologien konzentrieren. Offizielle Würdenträger feierten die Förderung als wichtigen Schritt für die Innovationskraft der Region.

Am 13. März überreichte Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, offiziell den Förderbescheid. Der FutureWaterCampus wird Teil des wachsenden Forschungs- und Innovationscampus am Thurmfeld im Norden der Universität sein.

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Die Einrichtung soll die Lücke zwischen akademischer Forschung und den Bedürfnissen der Industrie schließen. Ihre Arbeit wird den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in praktische Lösungen beschleunigen. Zu den Schwerpunktthemen gehören Algenzucht, fortschrittliche Membrantechnologien und Photokatalyse.

Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Investition und betonte ihre Bedeutung für die Entwicklung der Stadt. Der Campus wird Forscher, Unternehmen und Entscheidungsträger zusammenbringen, um drängende Wasserfragen zu lösen.

Die 11,5 Millionen Euro fließen in ein Innovationszentrum für Wassertechnologien an der Universität Duisburg-Essen. Wissenschaftler und Firmen werden dort gemeinsam an Technologien wie Algenforschung und Membranfiltration arbeiten. Das Projekt soll die Vorreiterrolle der Region im Bereich des nachhaltigen Wassermanagements stärken.

Quelle