16 April 2026, 12:21

Bastei Lübbe wächst im ersten Halbjahr 2025/26 mit digitalem Schub

Plakat mit Text, der besagt "Fast 10,5 Millionen neue Geschäftsanträge in 2021 und 2022 eingereicht", ein Brett, das an einem Seil hängt, im Vordergrund, ein Gebäude und eine Pflanze im Hintergrund.

Bastei Lübbe wächst im ersten Halbjahr 2025/26 mit digitalem Schub

Bastei Lübbe verzeichnet stetiges Wachstum im ersten Halbjahr 2025/26

Der Verlag Bastei Lübbe meldet ein solides Wachstum in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2025/26. Die Konzernumsätze stiegen leicht auf 57,0 Millionen Euro – ein Plus von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Treiber des Erfolgs waren starke digitale Verkäufe sowie eine robuste Performance im Kerngeschäft mit Büchern.

Zwischen April und September erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 57,0 Millionen Euro. Die Buchsparte steuerte mit 53,4 Millionen Euro den Löwenanteil bei, während das kleinere Segment Pulp Fiction 3,6 Millionen Euro beitrug. Digitale Formate gewannen weiter an Bedeutung und machten 34 Prozent des Konzernumsatzes aus.

Im zweiten Quartal legte das Wachstum deutlich zu: Die Umsätze kletterten um 12,8 Prozent auf 34,0 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Konzerns belief sich auf 5,9 Millionen Euro, wobei allein die Buchsparte ein EBIT von 5,4 Millionen Euro erwirtschaftete. Der Gewinn vor Steuern (EBT) lag bei 5,8 Millionen Euro, der Nettogewinn für die Aktionäre bei 3,9 Millionen Euro.

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Für die zweite Jahreshälfte rechnet Bastei Lübbe mit weiterem Wachstum. Grund für den Optimismus ist ein starkes Programm an geplanten Neuerscheinungen.

Stabile Entwicklung mit digitalem Schub Die Halbjahreszahlen zeigen ein moderates, aber kontinuierliches Wachstum bei Bastei Lübbe. Mittlerweile entfällt ein Drittel der Umsätze auf digitale Verkäufe, während die Buchsparte weiterhin der wichtigste Wachstumsmotor bleibt. Mit vielversprechenden Titeln in den kommenden Monaten erwartet der Verlag einen starken Abschluss des Geschäftsjahres.

Quelle