26 March 2026, 02:22

Bergisch Gladbach begrüßt neue Bürger bei feierlicher Einbürgerungszeremonie

Ein lebendiges chinesisches Neujahrsfest in Amsterdam mit einer Löwenparade und einer Menge Menschen, einige halten Kameras, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Laternenmasten und einem klaren blauen Himmel.

Bergisch Gladbach begrüßt neue Bürger bei feierlicher Einbürgerungszeremonie

Bergisch Gladbach feiert fünfte jährliche Einbürgerungsfeier im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Unter dem Motto "100 % Menschenwürde" hat Bergisch Gladbach seine fünfte jährliche Einbürgerungsfeier veranstaltet – ein festlicher Höhepunkt im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Dutzende neue Bürgerinnen und Bürger aus fast 25 verschiedenen Ländern wurden in die vielfältige Stadtgemeinschaft aufgenommen. Lokale Vertreterinnen und Vertreter sowie engagierte Bürger kamen zusammen, um ihren Beitritt zu feiern.

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Die Zeremonie wurde vom Ausschuss für Chancengleichheit und Integration organisiert. Bürgermeisterin Brigitta Opiela und Ausschussvorsitzender Redouan Tollih richteten Worte an die Anwesenden und betonten, wie wichtig die Einbürgerung als Zeichen von Zugehörigkeit und gegenseitigem Respekt sei. Tollih hob zudem hervor, dass die Aufnahme neuer Mitbürgerinnen und Mitbürger entscheidend für eine gelungene Integration in die Gemeinschaft ist.

Jede neue Einwohnerin und jeder neue Einwohner erhielt eine Willkommensurkunde sowie ein kleines Geschenk der Stadt. Für den musikalischen Rahmen sorgten der Kinderchor der Max-Bruch-Musikschule und der Cellist Holger Faust-Peters. Geladene Gäste aus lokalen Netzwerken, die sich vielfach für die Integration Geflüchteter einsetzen, nahmen ebenfalls teil, um den besonderen Anlass zu würdigen.

Die Feier unterstrich das Bekenntnis Bergisch Gladbachs zu Inklusion und Vielfalt während der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Die neuen Bürgerinnen und Bürger wurden offiziell als Teil der wachsenden multikulturellen Stadtgemeinschaft anerkannt. Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, welche wichtige Rolle lokale Initiativen beim Aufbau von Verbindungen und gegenseitigem Verständnis spielen.

Quelle