Cannstatter Volksfest: Luxus, Champagner und geheime Partyräume locken die Elite an
Traude SchleichCannstatter Volksfest: Luxus, Champagner und geheime Partyräume locken die Elite an
Das Cannstatter Volksfest zieht mit exklusiven Partybereichen die Massen an – hier wird weit über die üblichen Sperrzeiten hinaus gefeiert. Besonders herausragend: die Spitzbuben-Lodge, die nicht nur mit einer mitreißenden Atmosphäre punktet, sondern auch mit Rekordumsätzen pro Quadratmeter. Drinnen erwarten die Gäste Luxus, Diskretion und ein Nachtleben, das im Festivalvergleich einzigartig ist.
Jeden Abend strömen rund 800 Gäste in die Spitzbuben-Lodge, wo Chef Tim Berkemer einen regen Handel mit Champagner betreut. Hunderte Flaschen wechseln täglich den Besitzer – zu Preisen zwischen 120 und 800 Euro. Der Bereich verfügt über einen separaten Eingang im Anbauzelt, der in einen exklusiven Bereich mit eigenen Toiletten und verlängerten Öffnungszeiten führt: unter der Woche bis Mitternacht, am Wochenende bis 1 Uhr nachts.
Doch das ist noch nicht alles: Versteckt liegt ein geheimnisumwitterter Raum, von manchen nur als "Darkroom" bezeichnet. Daneben lockt die Schatzibar im selben Zelt mit ihrem clubartigen Flair vor allem ein jüngeres Publikum an. Andere Festivalhighlights wie die Équipe-Lodge von Michael Wilhelmer in der Schwabenwelt begeistern Besucher mit Champagner, Feuerfontänen und großem TamTam.
In diesem Jahr feiert zudem Fridas Pier seine 1850-Wasen-Premiere. Der Club Royal auf dem Balkon der Almhütte Royal setzt noch einen drauf und unterstreicht den exklusiven Nachtleben-Charakter des Festes.
Die Spitzbuben-Lodge ist damit nicht nur Umsatz-, sondern auch Prestigeträger des Volksfests – eine Mischung aus Luxus und ausgedehnten Partynächten. Mit separaten Eingängen, versteckten Räumen und Hochpreis-Champagner bedient sie Gäste, die das Besondere suchen. Der Trend zu exklusiven Late-Night-Bereichen prägt zunehmend den Ruf des Cannstatter Volksfests als gesellschaftliches Top-Event.






