25 March 2026, 12:21

"COPpuccino" in Münster-Coerde: Wie Kaffee und Sport die Nachbarschaft verbinden

Polizisten vor einem Starbucks-Café mit einem Van auf der rechten Seite und Menschen auf der linken Seite, mit einem Gebäude, einem Schild, einem Laternenpfahl und einem Zaun im Hintergrund.

"COPpuccino" in Münster-Coerde: Wie Kaffee und Sport die Nachbarschaft verbinden

"COPpuccino" in Münster-Coerde: Polizei bringt Nachbarschaft bei Kaffee und Sport zusammen

Die Polizei Münster hat am Dienstag mit einer "COPpuccino"-Veranstaltung im Stadtteil Coerde die Gemeinschaft zusammengebracht. Zwischen 15 und 18 Uhr bot das offene Treffen Anwohnern die Gelegenheit, bei einer Tasse Kaffee mit Beamten ins Gespräch zu kommen – begleitet von einem Programm für alle Altersgruppen. Ziel der Initiative war es, in lockerer Atmosphäre Vertrauen aufzubauen und die Nachbarschaftssicherheit zu stärken.

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Den Auftakt machte ein kostenloses Getränkeangebot: Die Beamten reichen 252 Kaffees, Cappuccinos und Tees aus. Neben den Erfrischungen entstanden persönliche Gespräche, in denen es unter anderem um sozialen Zusammenhalt und lokale Sicherheitsfragen ging.

Für die jüngeren Gäste hatte der Verein Strong Partners ein Sportprogramm am nahegelegenen Calisthenics-Parcours organisiert. Kinder und Jugendliche nahmen an aktiven Einheiten teil, während das Team des Kids' Club von SC Preußen Münster und Maskottchen Fiffi für zusätzliche Stimmung sorgten.

Auch Joey Kelly, der im Rahmen von data:unplugged teilnahm, mischte sich unter die Besucher. Er tauschte sich mit den Anwesenden aus und unterstrich damit den Fokus der Veranstaltung auf niedrigschwellige Präventionsarbeit. Am Ende stand fest: Die Aktion hatte die Verbindungen zwischen Bürgern und Polizei gestärkt und den Grundstein für künftige gemeinsame Projekte gelegt.

Die "COPpuccino"-Veranstaltung bot Raum für offenen Dialog und gemeinsame Aktivitäten. Mit 252 ausgeschenkten Getränken und einem vielfältigen Programm gelang es, Präventionsarbeit greifbar zu machen. Die Initiative hinterließ bei Anwohnern und Beamten gleichermaßen klare Perspektiven für die weitere Zusammenarbeit im Stadtteil.

Quelle