19 April 2026, 14:23

Deutsch-Tunesische Kulturwoche in Essen feiert lebendigen Austausch und Vielfalt

Vintage-Reiseplakat von Tunesien mit einer Stadtkarte, einem Turm, Gebäuden, Bäumen, Wasser, einer Brücke und Text auf einem weißen Hintergrund.

Deutsch-Tunesische Kulturwoche in Essen feiert lebendigen Austausch und Vielfalt

Kultureller Austausch im Zentrum: Deutsch-Tunesische Kulturwoche in Essen eröffnet

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Die Rathaus-Galerie in Essen ist zum pulsierenden Mittelpunkt des kulturellen Austauschs geworden: Am 13. November 2025 wurde hier offiziell die Deutsch-Tunesische Kulturwoche eröffnet. Oberbürgermeister Thomas Kufen und Mustapha Ziri, der tunesische Generalkonsul, eröffneten gemeinsam die Veranstaltung. Eine Woche lang steht die enge Verbindung zwischen beiden Ländern im Fokus – durch Kunst, kulinarische Genüsse und Dialog.

Bei der Eröffnungsfeier betonte Kufen die langjährige Freundschaft zwischen Deutschland und Tunesien. Er dankte allen Beteiligten und lud die Besucher ein, das vielfältige Programm zu entdecken. Ziri schloss sich seinen Begrüßungsworten an und hieß die Gäste in der Essener Innenstadt willkommen, wo die Veranstaltung stattfindet.

Rund zehn Stände füllen nun die Galerie, jeder mit einem besonderen Angebot. Traditionelles tunesisches Handwerk trifft auf Feinkost, während kulturelle Ausstellungen zum Verweilen einladen. Auch das tunesische Tourismusministerium und Partnerorganisationen sind vor Ort vertreten und informieren über Kulturprojekte und wirtschaftliche Kooperationsmöglichkeiten.

Essens multikultureller Geist prägt die Veranstaltung mit – in der Stadt leben Menschen aus etwa 170 Nationen. Die Kulturwoche spiegelt diese Vielfalt wider und soll gleichzeitig die Beziehungen zwischen beiden Ländern vertiefen.

Bis zum 19. November haben Besucher Zeit, tunesische Traditionen hautnah zu erleben. Täglich geöffnet, bieten die Stände kulinarische Spezialitäten, Handwerkskunst und Gespräche über kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Die Organisatoren hoffen, dass die Woche bei Essens internationaler Gemeinschaft einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Quelle