Essener Bäder schließen wochenlang über die Weihnachtsferien 2025
Traude SchleichEssener Bäder schließen wochenlang über die Weihnachtsferien 2025
Essener Freibäder und Hallenbäder passen Öffnungszeiten in der Feiertagssaison 2025 an
Während der Weihnachtsferien 2025 gelten in Essens öffentlichen Bädern geänderte Öffnungszeiten. Viele Einrichtungen schließen für Wartungsarbeiten oder saisonale Pausen, während einige mit eingeschränkten Zeiten geöffnet bleiben. Besucher werden gebeten, sich vor ihrem Besuch über die aktuellen Öffnungszeiten zu informieren, um Enttäuschungen zu vermeiden.
Ab dem 1. Dezember 2025 bleiben mehrere Bäder für längere Zeit geschlossen: Das Thurmfeld-Sportbad, das Stadtbad Werden, das Stadtbad Kupferdreh und das Stadtbad Borbeck öffnen erst wieder am 4. Januar 2026. Auch das Friedrichsbad folgt diesem Rhythmus und bleibt vom 1. Dezember bis 4. Januar geschlossen, ist jedoch noch bis 23. Dezember regulär geöffnet. Das Schwimmzentrum Rüttenscheid ist ebenfalls vom 1. Dezember 2025 bis 1. Januar 2026 nicht zugänglich.
Die meisten städtischen Bäder in Essen stellen ihren Betrieb vom 22. Dezember 2025 bis 1. Januar 2026 ein. Die Alte Badeanstalt hat eine der längsten Schließperioden und bleibt vom 1. Dezember 2025 bis 5. Januar 2026 geschlossen. Noch länger dauert die Pause im Nord-Ost-Bad, das vom 1. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026 seine Türen nicht öffnet.
Wer in den Feiertagen schwimmen möchte, kann das Schwimmzentrum Kettwig und das Oststadt-Bad & Sport mit eingeschränktem Angebot nutzen. Beide sind vom 1. bis 23. Dezember sowie vom 27. bis 30. Dezember 2025 jeweils von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Das Oststadt-Bad & Sport hat zusätzlich am 31. Dezember 2025 (8–13 Uhr) und am 1. Januar 2026 (6:30–15 Uhr) für Besucher geöffnet.
Die Feiertagsregelungen bedeuten, dass der Zugang zu den meisten Essener Bädern wochenlang stark eingeschränkt ist. Nur die Einrichtungen in Kettwig und Oststadt bieten in dieser Zeit ein begrenztes Angebot. Schwimmbegeisterte sollten ihre Besuche daher frühzeitig planen, um in der festlichen Zeit keine bösen Überraschungen zu erleben.






