18 April 2026, 20:19

Feuerwehr Herford startet mit modernisierter Zentrale in die Zukunft

Feuerwache mit mehreren Feuerwehrautos vor dem Gebäude geparkt, ein Gebäude mit Fenstern, Bannern und Fahnen unter einem bewölkten Himmel mit einem Turm auf der linken Seite.

Feuerwehr Herford startet mit modernisierter Zentrale in die Zukunft

Die Feuerwehrzentrale des Kreises Herford hat ein umfangreiches Modernisierungsprojekt abgeschlossen. Die erneuerte Einrichtung verfügt nun über moderne Schulungsräume, erweiterte Fahrzeugstellplätze und verbesserte Notstromsysteme. Die Arbeiten wurden im Oktober 2025 nach einer Investition von 6,7 Millionen Euro fertiggestellt.

Durch die Sanierung entstanden zusätzlich 1.500 Quadratmeter Nutzfläche im Hauptgebäude. Neue Bürobereiche, Bereitschaftsräume sowie spezielle Arbeitsplätze für die Brandschutzabteilung, das IT-Team und die Mitarbeiter der Notrufzentrale wurden eingerichtet.

Im Rahmen des Projekts wurden auch die Atemschutzübungsanlage und die Werkstatt modernisiert. Eine neue taktische Übungswohnung nutzt nun Virtual-Reality-Technologie, um realistische Einsatzszenarien für Lösch- und Rettungseinsätze zu simulieren. Dieses VR-basierte System optimiert die Ausbildung im Umgang mit Atemschutzgeräten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Garagen wurden erweitert, um mehr und größere Fahrzeuge unterzubringen, zudem entstand zusätzlicher Stauraum für Ausrüstung. Zudem wurde ein leistungsstarkes Notstromaggregat installiert, das sicherstellt, dass die Feuerwehrleitstelle bei längerem Stromausfall mindestens 72 Stunden voll einsatzfähig bleibt.

Die abgeschlossenen Modernisierungsmaßnahmen statten die Feuerwehr mit fortschrittlichen Schulungswerkzeugen und zuverlässiger Notfallinfrastruktur aus. Das 6,7-Millionen-Euro-Projekt steigert die Einsatzbereitschaft und verbessert die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter. Die neuen Systeme und erweiterten Einrichtungen sind nun vollständig in Betrieb.

Quelle