22 March 2026, 20:31

Hürths Wirtschaftsdialog findet erstmals im AI Village statt – diese Themen wurden diskutiert

Buntes Design mit den Wörtern "AI, Apps, IoT" auf einem weißen Hintergrund.

Hürths Wirtschaftsdialog findet erstmals im AI Village statt – diese Themen wurden diskutiert

Hürths halbjährliches Treffen zwischen Stadtvertretern und Mitarbeitervertretungen fand erstmals im AI Village statt

Das alle sechs Monate stattfindende Austauschformat brachte Delegierte zusammen, um über lokale Wirtschaftsfragen, technologische Entwicklungen und Stadtplanung zu diskutieren. Bürgermeister Dirk Breuer betonte den Wert des direkten Dialogs, um zentrale Herausforderungen der Stadt anzugehen.

An der Veranstaltung am 24. August 2025 nahmen Betriebsratsmitglieder, Personalvertreter und Ausschussdelegierte teil. Dr. Alexander Opitz stellte das AI Village vor und erläuterte dessen Rolle bei der Förderung von Künstlicher Intelligenz und Robotik. Die Teilnehmer erkundeten, wie solche Innovationen der Region nutzen könnten – konkrete wirtschaftliche Auswirkungen blieben jedoch offen.

Im Mittelpunkt der Debatten standen verkehrspolitische Themen, darunter der Zustand der Kalscheurener Winterstraße sowie die Ampelschaltungen an der Kreuzung Industriestraße/Luxemburger Straße. Zudem wurden Pläne zum Ausbau des Fernwärmenetzes und zur langfristigen Sicherung der Energieversorgung über das Jahr 2030 hinaus erörtert.

Bürgermeister Breuer beantwortete Fragen aus dem Publikum und gab Einblicke in die übergeordneten wirtschaftlichen Herausforderungen Hürths. Er unterstrich, dass solche Treffen helfen, bürokratische Hürden frühzeitig zu erkennen, sodass die Verwaltung besser auf die Bedürfnisse der Wirtschaft reagieren könne.

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Erstmals diente das AI Village als Veranstaltungsort für den halbjährlichen Dialog. Die Delegierten verließen die Runde mit einem klareren Bild der Prioritäten Hürths – von Infrastrukturprojekten bis zur Energieplanung der Zukunft. Der Bürgermeister betonte abschließend, wie wichtig solche Austauschformate für die Gestaltung der Kommunalpolitik und die Stärkung der Zusammenarbeit seien.

Quelle