26 April 2026, 20:19

Lünens dritte Kinderschutz-Konferenz setzt auf gemeinsame Verantwortung und Netzwerke

Gruppe von Kindern vor einem Netz mit einer Frau im Vordergrund, Hintergrund enthält Helme tragende Personen, eine Leiter, eine Wand und Bäume.

Lünens dritte Kinderschutz-Konferenz setzt auf gemeinsame Verantwortung und Netzwerke

Dritte Lünener Kinderschutz-Konferenz: Gemeinsame Verantwortung für den Schutz von Kindern

Am 31. Oktober 2025 fand im LÜKAZ Kultur- und Bürgerzentrum die dritte Kinderschutz-Konferenz der Stadt Lünen statt. Rund 150 Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen folgten der Einladung, um sich für einen stärkeren Kinderschutz in der Region einzusetzen. Die Tickets waren bereits Wochen vor Ende der Anmeldefrist ausverkauft – ein deutliches Zeichen für das große lokale Engagement in dieser Sache.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema «Kinderschutz als gemeinsame Aufgabe» und die Notwendigkeit ganzheitlicher Ansätze. Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns eröffnete die Konferenz mit der Betonung, dass Kinderschutz nur durch das Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Kräfte gelingen könne. «Kinderschutz geht uns alle an», erklärte er und rief zu einer kontinuierlichen Zusammenarbeit auf.

In ihren Hauptvorträgen beleuchteten Prof. Dr. Heike Wiemert und Jan Pöter die künftigen Herausforderungen im Schutz von Kindern. Eine Informationsmesse präsentierte zudem die Arbeit des Jugendamts Lünen und weiterer Fachstellen.

Matthias Kossow, der Kinderschutzkoordinator der Stadt, bezeichnete die Konferenz als einen «unverzichtbaren Standard», seit sie 2023 erstmals stattfand. Sie trage maßgeblich dazu bei, lokale Netzwerke zu stärken und fachliche Praktiken zu verbessern. Ziel der Stadt sei es, durch solche Initiativen ein möglichst sicheres Umfeld für Kinder zu schaffen.

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Die Veranstaltung unterstrich erneut Lünens Bestreben, den Kinderschutz durch Kooperation und gebündeltes Fachwissen weiter auszubauen. Mit hoher Beteiligung und aktiver Mitwirkung festigte die Konferenz ihre Rolle als zentraler Baustein der städtischen Strategie. Die Organisatoren wollen diese Dynamik für künftige Projekte nutzen.

Quelle