09 June 2026, 10:18

Lürip startet Bau des neuen Wohngebiets mit 300 Wohneinheiten und sozialer Infrastruktur

Grundsteinlegung für Parzelle 1 auf dem REME-Gelände - "Ein lebendiges Stück der Stadt"

Lürip startet Bau des neuen Wohngebiets mit 300 Wohneinheiten und sozialer Infrastruktur

Offizieller Baubeginn für neues Wohngebiet in Lürip

Mit einer Grundsteinlegungsfeier am Mittwoch hat in Lürip offiziell der Bau eines neuen Wohngebiets begonnen. Das Projekt wird von der EWMG in Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmen Anton Küpper Hoch- und Tiefbau umgesetzt und ist Teil des größeren REME-Areals, auf dem langfristig rund 300 Wohneinheiten entstehen sollen.

In der ersten Bauphase, bekannt als Baufeld 1, sind 14 Grundstücke für Ein- und Doppelhäuser vorgesehen. Die Vergabe dieser Parzellen erfolgt über drei Verfahren: Höchstgebot, ein soziales Punktesystem sowie eine Verlosung zu einem Festpreis. Die EWMG wird die Grundstücke in Kürze an private Bauherren vermarkten.

Zudem umfasst Baufeld 1 den Bau einer Grundschule und eines Kindergartens. Eine boulevardartige Fuß- und Radwegverbindung wird das Gebiet durchziehen und die Anbindung zwischen dem REME-Areal und der Lüriper Altstadt verbessern. Insgesamt entstehen rund 3.800 Quadratmeter Straßenfläche sowie 530 Meter Kanäle.

Darüber hinaus errichtet die EWMG an der Compesmühlenweg 29 Wohneinheiten, von denen mindestens die Hälfte öffentlich gefördert wird. Die Fertigstellung von Baufeld 1 ist für das erste Quartal 2026 geplant. Das Gesamtprojekt umfasst Investitionen in Höhe von 1,5 Millionen Euro.

Nach Abschluss wird das neue Wohngebiet nicht nur dringend benötigten Wohnraum, sondern auch Bildungsstätten und bessere Verkehrsanbindungen bieten. Das Vorhaben markiert einen wichtigen Schritt für die Erweiterung der Wohn- und Gemeinschaftsinfrastruktur in Lürip. Die Bauarbeiten haben begonnen; die Fertigstellung ist für Anfang 2026 vorgesehen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle