23 April 2026, 02:18

Martin Rump holt Podestplatz beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

Ein Nissan GT-R Nismo GT3-Rennwagen auf der Nürburgring 24 Stunden-Strecke, umgeben von grünem Gras.

Martin Rump holt Podestplatz beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

Martin Rump hat beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen starken zweiten Platz in der GT3-Klasse erreicht. Der estnische Fahrer meisterte zudem ein beeindruckendes Doppelrennen – innerhalb von nur zwei Tagen ging er in zwei verschiedenen Ländern an den Start.

Sein Auftritt am Nürburgring umfasste ein überzeugendes Debüt in einem Porsche 911 GT3 R, bei dem er nach einem Startplatz auf Rang 13 insgesamt den 11. Platz belegte. Rump startete das 24-Stunden-Rennen von Platz vier in seiner Klasse und Position 13 im Gesamtfeld. Trotz der starken Konkurrenz sicherten er und sein Teamkollege Ben Bünnagel sich gemeinsam den zweiten Platz in der Pro-Am-Wertung. Besonders bemerkenswert: Sie beendeten das Rennen sogar vor Max Verstappen, der ebenfalls am Start war.

Noch vor dem Rennen am Nürburgring war Rump bereits in Spa-Francorchamps angetreten. Dort gewann er seine Klasse im Rahmen der 24H Series und trug maßgeblich dazu bei, dass sein Team Gesamtplatz vier erreichte. Seine aufeinanderfolgenden Einsätze in Deutschland und Belgien unterstrichen sowohl seine Ausdauer als auch sein fahrerisches Können.

Am Nürburgring markierte Rumps 11. Platz im Gesamtklassement ein gelungenes Debüt im Porsche 911 GT3 R. Obwohl ihm das Fahrzeug für dieses Rennen neu war, bremste ihn das nicht aus – im Gegenteil: Er hielt über die gesamten 24 Stunden ein konkurrenzfähiges Tempo.

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Rumps Ergebnisse belegen seine Anpassungsfähigkeit und Schnelligkeit auf unterschiedlichen Strecken und in verschiedenen Fahrzeugen. Sein zweiter Platz in der GT3-Klasse am Nürburgring, kombiniert mit dem Sieg in Spa, festigt seinen Ruf im Ausdauersport. Die nächste Herausforderung wartet bereits am 16. und 17. Mai auf derselben Strecke – ein weiteres 24-Stunden-Duell.

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