Maximilianpark in Hamm wird zum klimafreundlichen Vorbild umgestaltet
Gesine StolzeMaximilianpark in Hamm wird zum klimafreundlichen Vorbild umgestaltet
Maximilianpark in Hamm steht vor einer umfassenden Umgestaltung
Für das Projekt wurde ein Zuschuss in Höhe von rund 5,6 Millionen Euro bewilligt. Ziel der Initiative ist es, versiegelte Flächen zu entsiegeln, die Regenwasserversickerung zu verbessern und ein Gartenkompetenzzentrum einzurichten.
Bundesbauminister Hubertz hat die Erweiterung des Maxiparks genehmigt. Das Vorhaben ist Teil eines Bundesprogramms zur Bewältigung des Klimawandels in städtischen und ländlichen Räumen. Es gehört zu 53 bundesweit ausgewählten Projekten, die gefördert werden.
In der ersten Phase entsteht die „Maxiplaza“. Anschließend beginnt die östliche Erweiterung des Parks mit dem „MaxiGarten“. Dieser neue Bereich soll ein verbessertes Mikroklima bieten, Hitze- und Regenrisiken verringern und den Besuchern ein besseres Erlebnis ermöglichen.
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 7,44 Millionen Euro. Der Bund übernimmt 75 Prozent der Summe, die Stadt Hamm finanziert die verbleibenden 25 Prozent. Zur Erweiterung gehört auch ein Bildungsgebäude mit einer Lehrküche für nachhaltige Ernährungspraktiken. Der Park soll als Vorbild für Besucher dienen, die ihre eigenen Grünflächen klimafreundlich umgestalten möchten.
Das Projekt wird den Maximilianpark mit neuen Einrichtungen und ökologischen Vorteilen neu prägen. Dank des Bundeszuschusses ist die Finanzierung größtenteils gesichert. Die Arbeiten beginnen mit der Maxiplaza, gefolgt vom MaxiGarten und dem Bildungsgebäude.






