30 April 2026, 16:41

Mönchengladbachs historischer Tiefpunkt: 15 Spiele ohne Sieg und radikaler Umbruch geplant

Gruppe von Männern in grünen T-Shirts auf einem Fußballfeld neben einem Torpfosten mit einem Ball auf dem Boden.

Mönchengladbachs historischer Tiefpunkt: 15 Spiele ohne Sieg und radikaler Umbruch geplant

Borussia Mönchengladbach erlebt den schlechtesten Saisonstart seiner Bundesliga-Geschichte – nach acht Spielen steht die Mannschaft erst bei drei Punkten. Der Verein bleibt nun seit 15 Ligapartien ohne Sieg, eine Negativserie, die sich über zwei Spielzeiten erstreckt.

Angesichts der Krise plant der Klub einen umfassenden Umbruch im Kader. Der neue Sportdirektor Rouven Schröder will das Team im Wintertransferfenster verstärken. Im Rahmen dieser Neuaufstellung könnten mehrere Spieler den Verein verlassen.

Torhüter Jonas Omlin gilt offenbar als nicht mehr benötigt und könnte bei einem passenden Angebot wechseln. Auch Linksverteidiger Luca Netz steht vor einem möglichen Abgang im Januar, um zumindest einen Teil seiner Ablösesumme zurückzuholen, bevor sein Vertrag ausläuft. Verteidiger Joe Scally wird ebenfalls mit einem Wechsel in Verbindung gebracht.

Zu den Spielern, die aktuell nicht im Fokus stehen, zählen Innenverteidiger Marvin Friedrich und Stürmer Grant-Leon Ranos – ihre Zukunft in Mönchengladbach scheint ungewiss. Lediglich Mittelfeldspieler Oscar Fraulo hat noch eine geringe Chance auf eine Vertragsverlängerung.

Der Klub strebt an, den kompletten Umbau bis zum nächsten Sommer abzuschließen, was einen radikalen Personalwechsel bedeutet. Mit nur drei Punkten aus acht Spielen steht Mönchengladbach unter enormem Druck, die Wende zu schaffen. Das anstehende Transferfenster wird entscheidend sein, um die Mannschaft neu aufzustellen. Für mehrere Akteure beginnt nun eine Phase der Unsicherheit, während der Verein den Neubeginn einläutet.

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