Neue Bürgermeister entscheiden über Zukunft des Wasserverbands Langenfeld-Monheim
Julian KlingelhöferNeue Bürgermeister entscheiden über Zukunft des Wasserverbands Langenfeld-Monheim
Die neu gewählten Stadträte von Langenfeld und Monheim am Rhein treten Anfang November 2025 zu ihren konstituierenden Sitzungen zusammen. Im Mittelpunkt beider Termine steht ein zentraler Tagesordnungspunkt: die Zukunft des Wasserverbands Langenfeld-Monheim. Die künftigen Bürgermeister haben bereits signalisiert, dass sie die langjährige Partnerschaft zwischen den beiden Städten fortsetzen wollen.
Gerold Wenzens und Sonja Wienecke werden in der ersten Novemberwoche 2025 als Bürgermeister von Langenfeld bzw. Monheim ihr Amt antreten. Ihre Vereidigungen fallen mit den ersten Sitzungen der neu gebildeten Räte zusammen – in Langenfeld am 4. November, in Monheim am 5. November.
Beide Gremien werden über Vorlagen abstimmen, die die weitere Zusammenarbeit im Wasserverband regeln sollen. Der scheidende Langenfelder Bürgermeister Frank Schneider hatte darauf gedrängt, diese Beschlüsse noch vor Ende seiner Amtszeit zu fassen. Sollten die Pläne angenommen werden, wäre eine Auflösung des Verbands vom Tisch.
Die designierten Bürgermeister können dabei auf breite Unterstützung aus ihren Fraktionen bauen. Falls die Beschlüsse mehrheitlich gebilligt werden, wollen die Städte unverzüglich in die Vertragsverhandlungen eintreten, um die Partnerschaft rechtlich abzusichern.
Die Sitzungen am 4. und 5. November werden darüber entscheiden, ob der Wasserverband in seiner bisherigen Form bestehen bleibt. Bei einer Zustimmung der Räte werden die beiden Kommunen die formalen Vereinbarungen zur Verlängerung der Zusammenarbeit ausarbeiten. Die Beschlüsse markieren zugleich die ersten großen Weichenstellungen unter der neuen Führung der Bürgermeister.






