Neuer Seniorenbeirat in Düren startet mit klaren Zielen für die nächsten fünf Jahre
Traude SchleichNeuer Seniorenbeirat in Düren startet mit klaren Zielen für die nächsten fünf Jahre
Der neu gewählte Seniorenbeirat der Stadt Düren hat offiziell seine Arbeit aufgenommen – nach der konstituierenden Sitzung am 23. Februar 2026. Die 15-köpfige Gruppe wird für eine Amtszeit von fünf Jahren tätig sein und löst damit den vorherigen Beirat ab, der sich unter anderem mit Themen wie Mobilität im Alter, digitaler Teilhabe und Gesundheitskampagnen befasst hatte.
Während der ersten Sitzung wurde die Führung des Gremiums gewählt: Wolfgang Heimbach übernahm den Vorsitz, Bert Beckmann wurde zu seinem ersten Stellvertreter und Eva Maria Weber zur zweiten Stellvertreterin bestimmt. Die Bestellung der Ämter folgte auf die Wahl des vollständigen Beirats Anfang Februar.
Bürgermeister Frank Peter Ullrich nahm an der Sitzung teil, um den neuen Mitgliedern zu gratulieren. Er betonte ihre wichtige Rolle bei der Gestaltung von Politiken, die das Leben älterer Bürgerinnen und Bürger in Düren verbessern. Auch Christopher Lühr, der städtische Dezernent für Generationenfragen, sprach und unterstrich die Bedeutung des Beirats als Brücke zwischen den Generationen und als Fürsprecher für die Belange der Senioren.
Der scheidende Beirat wurde für seine Arbeit der vergangenen fünf Jahre gewürdigt. Zu seinen Initiativen zählten unter anderem Projekte für altersgerechte Verkehrsmittel, die Förderung digitaler Kompetenzen bei Senioren sowie Sturzpräventionsprogramme. Die neuen Mitglieder übernehmen nun diese Aufgaben und bauen auf den erreichten Erfolgen auf.
Der Seniorenbeirat wird sich in den kommenden Jahren auf die Fortführung und den Ausbau zentraler Projekte für die ältere Bevölkerung Dürens konzentrieren. Die Amtszeit läuft bis 2031, mit Plänen zur Weiterentwicklung generationenübergreifender Programme und gesundheitlicher Unterstützungsangebote. Die Stadt erwartet, dass die Arbeit des Beirats den Zusammenhalt in der Gemeinschaft stärkt und die Lebensqualität der Senioren weiter verbessert.






