Oberbürgermeister Kufen meistert eine Woche voller Schlüsseltermine in Essen
Julian KlingelhöferOberbürgermeister Kufen meistert eine Woche voller Schlüsseltermine in Essen
Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen steht vor einer vollen Woche mit offiziellen Terminen, die am Montag, dem 1. Dezember, beginnt. Auf dem Programm stehen Treffen mit internationalen Diplomaten, Vertretern der lokalen Wirtschaft sowie Gemeinschaftsorganisationen. Seine Auftritte umfassen zudem zentrale Gespräche zu den Themen Integration, Kriminalprävention und Essens Bewerbung um die Anerkennung als UNESCO-Stadt.
Die Woche beginnt am Montag, dem 1. Dezember, mit einem Gespräch zwischen Kufen und dem Botschafter der Republik Türkei. Zwei Tage später, am Mittwoch, dem 3. Dezember, wird er sich mit Mitarbeitenden der Immobilien Management Essen GmbH austauschen.
Besonders dicht gepackt ist der Terminkalender des Oberbürgermeisters am Donnerstag, dem 4. Dezember: Zunächst nimmt er an der Plenarsitzung des Kriminalpräventiven Rates (KPR) teil. Später am Tag folgt eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung "NRW.integrativ – Vor Ort gemeinsam handeln". Bereits am Dienstag, dem 2. Dezember, hatte Kufen den Vorsitz in der Sitzung des Vorstands der Stadt Essen inne.
Den Abschluss der Woche bildet der Freitag, dem 5. Dezember, mit zwei letzten Verpflichtungen: Kufen leitet Ausschusssitzungen der Sparkasse Essen, bevor er das Tierheim von Pro Vita Animale e.V. besucht. Parallel dazu treibt Essen weiterhin seine Bewerbung voran, um als "City of Design" in das UNESCO Creative Cities Network aufgenommen zu werden.
Unabhängig von Kufens Terminen unterstreicht der Gottschalk-Diederich-Baedeker-Preis – ein seit 1985 vergebener, mit 5.000 Euro dotierter Jahrespreis – das kulturelle und bürgerschaftliche Engagement der Stadt.
Kufens vielfältige Aktivitäten reichen von Diplomatie über Stadtentwicklung bis hin zu sozialem Zusammenhalt. Seine Teilnahme an diesen Veranstaltungen spiegelt Essens aktive Rolle in regionalen und internationalen Diskursen wider. Die Bewerbung um den UNESCO-Titel bleibt dabei ein zentrales langfristiges Ziel.






