Osteraths radikaler Wandel: Wie ein 23-Punkte-Plan den Stadtteil neu erfindet
Traude SchleichOsteraths radikaler Wandel: Wie ein 23-Punkte-Plan den Stadtteil neu erfindet
Osterath, der am schnellsten wachsende Stadtteil von Meerbusch, steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Ein neues Stadtmanagement-Team soll die Veränderungen im Rahmen eines 23-Punkte-Plans für Nachhaltigkeit steuern. Das Vorhaben verbindet kleinstädtisches Flair mit ländlichem Charme und sichert gleichzeitig langfristiges Wachstum.
Das Integrierte Handlungskonzept für Osterath (IHKO) umfasst 23 zentrale Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung. Die Finanzierung erfolgt über das Bundes- und Landesprogramm „Lebendige Zentren“ der Städtebauförderung, das die Zukunft des Stadtteils absichert.
Um die Umsetzungen zu begleiten, hat Meerbusch Julian Kundel-Füth und Sebastian Ritter-Müller als Stadtmanager verpflichtet. Beide arbeiten für die Dortmunder Stadtbüro GmbH und fungieren als Hauptansprechpartner für Anwohner, lokale Initiativen und die Stadtverwaltung. Ihr Büro befindet sich im Familienzentrum in der Bommershöfer Weg 3.
Leitmotiv der Entwicklung Osteraths ist der Grundsatz „Stärkung kleinstädtischer Strukturen mit ländlichem Charme“. Ein detaillierter Quartiersplan soll das Wachstum des Stadtteils lenken und sicherstellen, dass Verbesserungen den Bedürfnissen der Gemeinschaft entsprechen.
Das neue Stadtmanagement-Team koordiniert sämtliche IHKO-bezogenen Aktivitäten und dient als Schnittstelle zwischen Bürgerschaft und Verwaltung. Seine Rolle ist entscheidend für die Umsetzung der 23 Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Das Projekt markiert einen wichtigen Schritt in der geplanten Erweiterung und Modernisierung Osteraths.






