Said El Mala: Vom Köln-Talent zur ersten Nationalmannschafts-Nominierung
Traude SchleichSaid El Mala: Vom Köln-Talent zur ersten Nationalmannschafts-Nominierung
Said El Mala, der 19-jährige Mittelfeldspieler des 1. FC Köln, hat erstmals eine Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft erhalten. Das aufstrebende Talent könnte in den anstehenden WM-Qualifikationsspielen gegen Luxemburg oder die Slowakei sein Debüt geben. Sein rasanter Aufstieg hat auch das Interesse von Top-Klubs wie dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain geweckt.
Bundestrainer Julian Nagelsmann bestätigte die Berufung des jungen Spielers in die Nationalelf. Er betonte, dass El Mala die Erwartungen und Herausforderungen dieses Schritts verstehe. Gleichzeitig machte Nagelsmann deutlich, dass er es vermeide, um junge Talente übermäßigen Hype aufzubauen.
El Malas aktueller Vertrag beim 1. FC Köln bringt ihm ein Jahresgehalt von 720.000 Euro ein – ohne Boni. Leistungsabhängige Klauseln könnten diese Summe jedoch bald erhöhen. Weitere Gehaltssteigerungen sind möglich, falls er über 2026 hinaus beim Verein bleibt. Bemerkenswert ist, dass sein Vertrag keine Ausstiegsklausel enthält, was Köln mehr Kontrolle über seine Zukunft gibt.
Trotz seines jungen Alters hat El Malas Potenzial bereits die Aufmerksamkeit europäischer Spitzenklubs auf sich gezogen. Sowohl der FC Bayern als auch PSG sollen seine Entwicklung genau verfolgen.
Die erste Nominierung für die A-Nationalmannschaft markiert einen entscheidenden Moment in seiner Karriere. Seine Leistungen für den 1. FC Köln und die Nationalelf werden darüber entscheiden, ob sich sein Gehalt wie geplant erhöht. Gleichzeitig deutet das Interesse großer Vereine darauf hin, dass seine langfristige Zukunft noch offen ist.






