Vom Ingenieur zum Burger-König: Wie ein Maschinenbauer die Gastronomie erobert
Stefanie GeißlerVom Ingenieur zum Burger-König: Wie ein Maschinenbauer die Gastronomie erobert
Vom Maschinenbauer zum Burger-Unternehmer: Alexander Jagenburgs Erfolg mit Der Goldene Pfannenwender
Alexander Jagenburg, ein gelernter Maschinenbauingenieur, hat seine Leidenschaft für Smash-Burger in ein wachsendes Unternehmen verwandelt. Sein Restaurant Der Goldene Pfannenwender startete mit einem vorsichtigen Konzept, plant nun aber bis 2026 die Expansion in drei neue Städte. Mit dem Fokus auf Qualität und Geschmack hat die Marke bereits die Gunst der Kunden gewonnen.
Jagenburg arbeitete zunächst als Prozessoptimierer in der Lebensmittelbranche, bevor er sein eigenes Restaurant eröffnete. Der Goldene Pfannenwender startete mit einer risikoarmen Strategie und spezialisierte sich auf Smash-Burger, die mit weniger Fleisch andere Aromen zur Geltung bringen. Das Angebot umfasst auch vegetarische und vegane Optionen sowie eine Auswahl an Pommes frites und Salat-Toppings.
Der ursprüngliche Standort in der Breiten Straße empfängt Gäste von mittags bis Mitternacht. Eine zweite Filiale in Bockum, im Hotel Benger, bietet längere Öffnungszeiten und ein vollständiges Gastronomieerlebnis. Die Preise bleiben erschwinglich: Ein klassischer Cheeseburger kostet 6,50 Euro, ein Mittagsmenü ist für 10 Euro erhältlich.
Bis April 2026 wird das Restaurant nach Lünen, Castrop-Rauxel und Herne expandieren. Zudem prüft Jagenburg ein Franchise-Modell für weiteres Wachstum. Seine Familie spielt dabei eine zentrale Rolle – sechs Verwandte gehören zu den 28 Mitarbeitern, die das Unternehmen mitgestalten.
Die Expansion in drei neue Städte markiert einen bedeutenden Schritt für Der Goldene Pfannenwender. Mit einem Ruf für schmackhafte Burger und einem starken, familiengestützten Team ist das Unternehmen auf dem besten Weg, noch mehr Kunden zu erreichen. Das Franchise-Modell könnte zudem die Tür für eine noch größere Ausdehnung in der Zukunft öffnen.






