28 March 2026, 22:26

CDA fordert 38 Cent Kilometerpauschale – erste Erhöhung seit 2009

Plakat mit einem Zug auf einem Bahngleis mit mehreren Menschen in der Nähe und dem Text "The American Jobs Plan Will Expand Affordable Public Transportation."

CDA fordert 38 Cent Kilometerpauschale – erste Erhöhung seit 2009

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) fordert eine höhere Kilometerpauschale, um Beschäftigten bei den steigenden Spritkosten entlastend unter die Arme zu greifen. Ihr Vorsitzender Dennis Radtke schlägt vor, den Satz von 30 Cent auf 38 Cent pro Kilometer anzuheben – ein Wert, der seit 2009 unverändert geblieben ist. Kleine Spartipps reichten nicht aus, betont er; stattdessen müsse die Regierung endlich konsequenter handeln.

Radtke kritisierte die Idee autofreier Sonntage als wirkungslos für Pendler, die täglich auf ihr Fahrzeug angewiesen seien. Angesichts anhaltend hoher Spritpreise durch geopolitische Spannungen sei gezielte Entlastung unverzichtbar, so der CDA-Chef. Sein Vorschlag umfasst zudem ein steuerfreies Mobilitätsgeld, das schnell und unbürokratisch helfen solle.

Darüber hinaus forderte Radtke eine strengere Durchsetzung des Wettbewerbsrechts, um den Druck auf den Kraftstoffmarkt zu verringern. Arbeitnehmer bräuchten konkrete Lösungen statt bloßer Appelle zum Sparen, argumentierte er. Die aktuelle Pauschale von 30 Cent sei seit 15 Jahren eingefroren – ohne Anpassung trotz gestiegener Kosten.

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Sollte der Vorschlag durchkommen, wäre es die erste Änderung der Kilometerpauschale seit über einem Jahrzehnt. Radtkes Plan zielt darauf ab, Autofahrern direkt finanziell unter die Arme zu greifen. Eine Reaktion der Regierung auf die CDA-Forderungen steht noch aus.

Quelle