Dortmund will Karim Adeyemi bis 2030 binden – und geht an die finanzielle Schmerzgrenze
Stefanie GeißlerDortmund will Karim Adeyemi bis 2030 binden – und geht an die finanzielle Schmerzgrenze
Borussia Dortmund drängt auf eine langfristige Zukunft mit Karim Adeyemi
Der BVB handelt zügig, um die Zukunft des 22-jährigen Stürmers Karim Adeyemi beim Verein zu sichern. Der Offensivspieler hat in dieser Saison überzeugt, und die Verhandlungen über einen neuen Vertrag verlaufen vielversprechend.
Adeyemi wechselte 2022 von RB Salzburg zu Dortmund für 30 Millionen Euro. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis 2027, doch der Klub strebt eine Verlängerung bis mindestens 2030 an. In dieser Spielzeit hat er in neun Einsätzen bereits drei Tore erzielt und drei Vorlagen geliefert.
Die Gespräche verlaufen bisher positiv. Sein Berater Jorge Mendes traf sich im Oktober mit Dortmunds Sportdirektor, um die Konditionen zu besprechen. Der Verein soll bereit sein, bei Adeyemis Gehalt „an die finanzielle Schmerzgrenze“ zu gehen.
Auch von anderer Seite gibt es Interesse. Napoli zeigte im Januar und Juli 2025 Anfragen an und bot zwischen 45 und 50 Millionen Euro. Zuvor hatte Dortmund jedoch eine höhere Ablösesumme von 65 bis 70 Millionen Euro gefordert. Trotz des Interesses anderer Vereine betont Adeyemi immer wieder, dass er sich beim BVB wohlfühlt und langfristig bleiben möchte.
Dortmund bleibt entschlossen, Adeyemi über seinen aktuellen Vertrag hinaus an den Verein zu binden. Ein neuer Vertrag würde ihn bis mindestens 2030 an den Klub binden. Seine Leistungen in dieser Saison unterstreichen seine Bedeutung für die Mannschaft.






