03 May 2026, 16:21

Meerbusch-Lank: Krankenhaus sammelt Spenden für sein stillgelegtes Therapiebecken

Innenbad mit kristallklarem Wasser, gefliestem Boden und Wänden, Deckenleuchten und einigen umliegenden Gegenständen in einem großen, friedlichen Gebäude.

Meerbusch-Lank: Krankenhaus sammelt Spenden für sein stillgelegtes Therapiebecken

St.-Elisabeth-Krankenhaus in Meerbusch-Lank bittet um Spenden für die Sanierung seines Therapiebeckens

Das St.-Elisabeth-Krankenhaus in Meerbusch-Lank hat die Öffentlichkeit um finanzielle Unterstützung gebeten, um sein Hallenbad wieder instand setzen zu können. Die Einrichtung, die für die Therapie von Patienten mit chronischen Erkrankungen von zentraler Bedeutung ist, bleibt seit Beginn der Coronavirus-Pandemie geschlossen. Nun hofft das Krankenhaus, dass Spenden die dringend benötigten Reparaturkosten decken können.

Das Becken musste Anfang 2020 aufgrund der Pandemie-Beschränkungen schließen. Seither fragen Patienten und lokale Gruppen immer wieder nach einem möglichen Wiedereröffnungstermin. Wöchentliche Anfragen unterstreichen die große Nachfrage nach dem Angebot.

Die Sanierungsarbeiten werden voraussichtlich rund 250.000 Euro kosten. Dazu gehören der Austausch der Heizungsanlage, die Modernisierung der Lüftung und Klimaanlage sowie die Installation neuer Filter. Ohne zusätzliche Mittel müsste das Krankenhaus die gesamten Kosten aus dem eigenen Haushalt tragen.

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Nach der Wiedereröffnung soll das Becken verschiedenen Gruppen zur Verfügung stehen: stationären Patienten, Mitgliedern der Rheuma-Liga sowie einer örtlichen Schwimmschule. Langfristig sind zudem neue Kurse für Kinder und Babys geplant.

Das Krankenhaus betont, dass jede Spende die Wiedereröffnung ein Stück näherbringt. Das Becken sei nicht nur ein Therapieraum, sondern ein wichtiger Ort für Gesundheit und Gemeinschaftsaktivitäten in der Region.

Ziel des Spendenaufrufs ist es, die notwendigen Mittel für die Reparaturen und Modernisierungen zu sichern. Eine erfolgreiche Sanierung würde es dem Becken ermöglichen, seine Rolle in der Therapie und Gesundheitsvorsorge wieder aufzunehmen. Ohne weitere Unterstützung müsste das Krankenhaus die gesamten Kosten jedoch allein stemmen.

Quelle