14 April 2026, 18:21

Münster bekommt für 7,1 Millionen Euro eine neue Beachvolleyball-Halle mit Landesförderung

Ein Sandvolleyballplatz mit einem Netz in der Mitte, umgeben von grünem Gras, Bäumen und Pflanzen, mit Gebäuden und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Münster bekommt für 7,1 Millionen Euro eine neue Beachvolleyball-Halle mit Landesförderung

Münster baut neue Beachvolleyball-Halle nach Förderung in Höhe von 3,4 Millionen Euro

Nach der Bewilligung von 3,4 Millionen Euro Landesmitteln wird Münster eine neue Beachvolleyball-Halle errichten. Die Anlage soll den wachsenden Ruf der Stadt als Volleyball-Zentrum festigen und ganzjähriges Training ermöglichen. Oberbürgermeister Tilman Fuchs nahm den Förderbescheid am 1. November 2023 während der DVV-Mitgliederversammlung offiziell entgegen.

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Die Mittel wurden von Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt in Nordrhein-Westfalen, bekannt gegeben. Sie betonte, dass die Investition sowohl den Spitzensport als auch den Nachwuchs fördere und gleichzeitig nachhaltige Sportinfrastruktur vorantreibe. Die neue Halle in der Grevener Straße wird voraussichtlich insgesamt 7,1 Millionen Euro kosten.

Die Anlage umfasst zwei Beachfelder, eine kleine Zuschauertribüne, Umkleideräume und einen Fitnessbereich. Zudem sind Besprechungsräume, Sanitäranlagen und eine Dach-Photovoltaikanlage vorgesehen. Primär soll sie Athletinnen und Athleten des Bundesstützpunkts dienen.

Der Münsteraner Stadtrat gab 2023 grünes Licht für das Projekt, der Baubeginn ist für 2024 geplant. Die Bauwerke Münster GmbH übernimmt die Bauleitung. Die Stadt verfügt bereits über 48 Beachvolleyball-Felder, darunter eine vor zwei Jahren fertiggestellte Anlage im Sportpark Berg Fidel.

Die neue Halle ermöglicht ganzjähriges Training auf Sand und stärkt Münsters Position als führender Volleyball-Standort. Mit Landesförderung und geplanter Fertigstellung ab 2024 soll das Projekt Sportler aller Leistungsstufen unterstützen. Auch das nachhaltige Design der Anlage entspricht modernen Infrastrukturstandards.

Quelle