25 May 2026, 00:25

Stefan Anspach wird neuer Chef der Mönchengladbacher Wirtschaftsförderung

Stefan Anspach übernimmt die Geschäftsführung von Dr. Ulrich Schückhaus        Die Nachfolge bei der EWMG ist geklärt

Stefan Anspach wird neuer Chef der Mönchengladbacher Wirtschaftsförderung

Stefan Anspach wird neuer Vorsitzender der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Mönchengladbach (EWMG). Seine Ernennung erfolgte nach einem umfassenden Auswahlverfahren, das von einer Kommission aus Stadtvertretern und Beratern geleitet wurde. Anspach übernimmt das Amt am 1. Juli 2026 von Ulrich Schückhaus; eine sechsmonatige Übergangsphase beginnt bereits im Januar.

Die Entscheidung traf ein Gremium einstimmig, dem Oberbürgermeister Felix Heinrichs, der Aufsichtsratsvorsitzende Janann Safi und die technische Beigeordnete Claudia Schwan-Schmitz angehörten. Anspach setzte sich deutlich gegen die Mitbewerber durch und erhielt von allen Mitgliedern starke Zustimmung.

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Anspach bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Immobilien und kommunaler Wohnungsbau mit, die er in führenden Beratungsfirmen in Köln und Düsseldorf sammelte. Seit 2017 treibt er zudem als Vorstand einer Stiftung Projekte der Stadt- und Quartiersentwicklung voran.

Oberbürgermeister Heinrichs begrüßte die Personalie und betonte Anspachs Fähigkeit, die zentralen Vorhaben Mönchengladbachs mit Kontinuität und Innovation zu begleiten. Safi lobte ebenfalls seine Expertise und verwies darauf, dass sein Werdegang einen reibungslosen Übergang von Schückhaus gewährleiste. Die Übergabe soll die enge Zusammenarbeit zwischen der EWMG und ihrer Schwesterorganisation, der WFMG, weiter stärken.

Der in Bonn geborene Anspach wird seine Übergangsphase Anfang 2026 beginnen, bevor er sechs Monate später offiziell die Leitung übernimmt. Mit seiner Ernennung sichert sich Mönchengladbach eine erfahrene Führungskraft für die wirtschaftliche und städtische Entwicklung. Die gemeinsame Übergangszeit mit Schückhaus soll Stabilität in laufenden Projekten gewährleisten. Die Stadt erwartet, dass sein strategischer Ansatz der langfristigen Planung zugutekommt.

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