06 May 2026, 07:18

Tate McRaes Met-Gala-Debüt: Ein surrealer Moment in skulpturaler Pracht

Gemälde von Isabella daustriche von Christierne Roy, das eine Frau in einem goldenen Kleid mit detaillierten Verzierungen zeigt, deren Haar zu einem Knoten gebunden ist und die ruhig und majestätisch aussieht.

Tate McRaes Met-Gala-Debüt: Ein surrealer Moment in skulpturaler Pracht

Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem atemberaubenden Kleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Das Stück war wie eine Skulptur geformt, mindestens so sehr wie ein Kleid – inspiriert von einer ungewöhnlichen Quelle: dem Zeremonialboot Ludwigs XIV. McRae beschrieb das gesamte Erlebnis als surreal, als einen „Ich-kann-es-nicht-glauben“-Moment.

Das Design des Kleides ließ sich von den vergoldeten Statuen auf La Réale, dem prunkvollen Schiff des französischen Königs, inspirieren. Seine Struktur umfasste ein steifes Maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen, das dem Ganzen eine architektonische Note verlieh. Zarter französischer Goldspitzenstoff, auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry gewebt, drapierte das Kleid und unterstrich seinen opulenten Charakter.

Handaufgebrachte goldene Federn zierten den BH, ein Detail, das McRae als ihr Lieblingsmerkmal hervorhob. Sie gestand, sich in dem Design des Modemachers sowohl mächtig als auch selbstbewusst gefühlt zu haben. Den ganzen Abend über bemühte sie sich bewusst, jede Sekunde ihres Debüts in sich aufzunehmen.

Die Verbindung von Skulptur und Mode in dem Kleid spiegelte den künstlerischen Geist der Veranstaltung wider. McRaes Wahl eines Entwurfs von Ludovic de Saint Sernin machte ihren ersten Met-Gala-Auftritt zu einem mutigen, unvergesslichen Statement. Die aufwendige Handwerkskunst und die historische Inspiration sorgten dafür, dass das Kleid an diesem Abend besonders ins Auge fiel.

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